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Tauler, Johannes (Pseudo) [Anonym]: Traktat "Es ist ein hoher Berg"

Enthalten in:Salzburg, Universitätsbibliothek. Cod. M I 476
Mystik-Sammelhandschrift
lfd. Nr.:216
Zählung lt. Katalog:61
Foliierung:121r-123v
Verfasser:Tauler, Johannes (Pseudo) [Anonym]
Bezeichnung/Überschrift:Traktat "Es ist ein hoher Berg"
Incipit:Üs. Ein guote lere.
Inc. Es ist ein hoher berg und umb den berg ist es tieff und muoreht und je neher man dem berge ist ...
Explicit:... das dis die nechste warheit ist da ich uch in dirre zit zuo gewisen kan und der helffe uns got amen.
Texttyp:Traktat
Thema/Regest:Allegorie vom hohen Berg
Parallelüberlieferung:Berlin, SBB-PK, Ms. germ. quart. 149, 127v-134v;
Berlin, SBB-PK, Ms. germ. oct. 69, 112r-135r; 222r-225v (Exzerpte);
Hamburg, SuUB, Cod. theol. 1885, S. 279–307 (Abschrift nach mgo 69?);
Mainz, StB, Hs. I 128, 139r-147v;
Salzburg, UB, Cod. M I 476, 121r-122v;
St. Gallen, Stiftsbibl., Cod. 955, S. 211-250;
Straßburg, Bibl. nat. et univ. 2323.

Graf weist darauf hin, daß Völker versehentlich als Signatur für die Hamburger Hs. "Cod. theol. 1890, S. 279-307" angibt.
Literatur:
  • Denifle, H.S., Taulers Bekehrung. Kritisch untersucht (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Culturgeschichte der germanischen Völker 36), Straßburg 1879, S. 10.
  • Graf, K., Die Tauler zugeschriebene Allegorie "Es ist ein hoher Berg", in: Archivalia (11.12.2011) (http://archiv.twoday.net/stories/55777580/).
  • Strauch, Ph., Zu Taulers Predigten, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 44 (1920), S. 1-26, hier S. 15.
  • Werner, R. M., Rezension, in: Zeitschrift für die österreichischen Gymnasien 29 (1878), S. 638f.
Sonstiges/Bemerkungen:Bei Jungreithmayr als "Über rechtes geistliches Leben" in der Beschreibung geführt (S. 88).
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Eingestellt am: 27. Mär 2018 17:49
Letzte Änderung: 27. Mär 2018 17:50
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