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Anonym: Fünfzehn Vorzeichen des jüngsten Gerichts (2VL 2, Sp. 1013 ff.)

Enthalten in:Wien, Österreichische Nationalbibliothek. Cod. 2739
[Geistliche Sammelhandschrift, u. a. Johannes Tauler, Heinrich Seuse, Heinrich von Löwen, Hildegard von Bingen, Eckhart der Junge]
lfd. Nr.:70
Zählung lt. Katalog:70
Foliierung:213va-215ra
Verfasser:Anonym
Bezeichnung/Überschrift:Fünfzehn Vorzeichen des jüngsten Gerichts (2VL 2, Sp. 1013 ff.)
Incipit:Dit sint die vunf zien zeichen die vur deme ivngeste dage sullen geschin. Wan as groz betrupnisse geschien sal...
Explicit:...si vindent voll weide vnd gantzen vriden, vroude, wunne, na allen wuntsche. des heve vns got. Amen.
Texttyp:Traktat
Parallelüberlieferung:Umfangreiche Überlieferung. Vgl. hierzu 2VL 2, Sp. 1017ff. und 2VL 11, Sp. 474f.
Literatur:
  • Eggers, H., "Fünfzehn Vorzeichen des Jüngsten Gerichts", in: 2VL 2, Sp. 1013-1020 (mit weiterer Literatur), und 2VL 11, Sp.474f.
  • Mayer, J.G., Die 'Vulgata'-Fassung der Predigten Johannes Taulers. Von der handschriftlichen Überlieferung des 14. Jahrhunderts bis zu den ersten Drucken (Texte und Wissen 1), Würzburg 1999, S. 272.
  • Nölle, G., Die Legende von den 15 Zeichen vor dem Jüngsten Gerichte, in: PBB 6 (1879), S. 413-476.
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Eingestellt am: 28. Okt 2010 10:43
Letzte Änderung: 27. Feb 2013 12:02
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