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Tauler, Johannes (Pseudo): Traktat "Es ist ein hoher Berg"

Enthalten in:Berlin, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz. Ms. germ. oct. 69
Sammlung von Schriften aus dem Kreise der Mystiker
lfd. Nr.:4
Zählung lt. Katalog:4
Foliierung:112r-135r
Verfasser:Tauler, Johannes (Pseudo)
Bezeichnung/Überschrift:Traktat "Es ist ein hoher Berg"
Incipit:Es ist ein hoher berg vnd vmb den berg ist es tief vns mu°rehte vnd ie neher man dem berge kummet ist (!) Je herter vnd schoener der weg ist ...
Explicit:(134v) ... Das wir nun hie also wandelen muessent den weg der nehsten worheit in dirre zit. Also das wir die ewige wor-(135r) heit die got selber ist noch dirre zit dort in ewigkeit eweclich werdent niessen. Das helffe vns got. Amen.
Texttyp:Traktat
Thema/Regest:Allegorie vom hohen Berg
Personennamen:Erkinger OP
Parallelüberlieferung:Überlief.: 222r–225v dieser Hs. (Exzerpte, s.d.);
Berlin, SBB-PK, 127v-134v;
Hamburg, SuUB, Cod. theol. 1885, S. 279–307 (Abschrift nach mgo 69?);
Mainz, StB, Hs. I 128, 139r-147v;
Salzburg, UB, Cod. M I 476, 121r-122v;
St. Gallen, Stiftsbibl., Cod. 955, S. 211-250;
Straßburg, Bibl. nat. et univ. 2323;

Graf weist darauf hin, daß Völker versehentlich als Signatur für die Hamburger Hs. "Cod. theol. 1890, S. 279-307" angibt.
Literatur:
  • Denifle, H.S., Taulers Bekehrung. Kritisch untersucht (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Culturgeschichte der germanischen Völker 36), Straßburg 1879, S. 10.
  • Graf, K., Die Tauler zugeschriebene Allegorie "Es ist ein hoher Berg", in: Archivalia (11.12.2011) (http://archiv.twoday.net/stories/55777580/).
  • Strauch, Ph., Zu Taulers Predigten, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 44 (1920), S. 1-26, hier S. 15.
  • Werner, R. M., Rezension, in: Zeitschrift für die österreichischen Gymnasien 29 (1878), S. 638f.
Sonstiges/Bemerkungen:Enthalten sind Zitate des erkynger ein guoter brediger (120vf., 121r) und von Johannes Tauler (121r/v). Ein Dominikaner Erkinger wird auch als Autor einer lat. Vaterunserauslegung auf dem Innenspiegel von Cod. st. 145 der UB Eichstätt aus dem Dominikanerkloster Eichstätt genannt (Hilg, H., Die mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek Eichstätt: Bd. 1. Aus Cod. st 1 - Cod. st 275, Wiesbaden 1994, S. 49-52, hier S. 49 und S. 50f. [mit weiterer Literatur]).
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Eingestellt am: 29. Nov 2011 21:45
Letzte Änderung: 31. Mai 2014 19:06
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